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Die Mössinger Feuerwehr

Vorgeschichte

Von Mössingen berichtet man, dass bei der Bürgerrechtsverleihung jeder zwei Gulden für die Anschaffung eines Feuereimers bezahlte. Pferdehalter stellten Gespanne, um die Spritze rasch zum Brandplatz zu befördern und 12 Feuerreiter standen bereit, um bei Grossbränden die Nachbarorte zu Hilfe zu rufen. Mössingen half aber auch den Nachbarn, so 1721 bei der Rottenburger Feuersbrunst. 1715 hatte man eine neue Feuerwehrspritze angeschafft, die immer wieder repariert wurde und bis 1810 im Einsatz war. Auf einer Rechnung von 1864, die von der Firma Knittel in Cannstatt stammt, findet sich u. a. auch noch die Bestellung von 50 hänfenen Feuereimern.

Gründung der Mössinger Feuerwehr

1868 schließen sich Mössinger Bürger zusammen und gründen im Einvernehmen mit der Gemeindeverwaltung eine Freiwillige Feuerwehr.

Gründer und erster Kommandant war Waldmeister Jakob Gauger. Die Feuerwehr bildete das erste Glied der Löschmannschaft. Die Feuerrotten der Einwohnerschaft blieben noch bis 1893 bestehen.

1883 betrug die aktive Stärke der Feuerwehr 60 Mann.

1872 wird aus Spenden und Beiträgen der Bürgerschaft eine Vereinsfahne angeschafft und übergeben.

Aus den Statuten der Feuerwehr

§ 1

Unter Zustimmung der Staats- und Gemeindebehörde hat sich unter dem Namen "Mössinger Feuerwehr" ein Verein von Freiwilligen gegründet, welcher sich zu Pflicht macht, mit Hülfe der in Gemäßheit der Feuerlösch-Ordnung bereits bestehenden Einrichtungen bei Feuergefahr das Leben und Eigentum der Einwohner des hiesigen Orts und der nächsten Umgebung nach Kräften zu schützen. Zur möglichster Erreichung dieses Zwecks sind in der Feuerwehr militärische Ordnung und Übungen, so weit sie notwendig sind, eingeführt.

§ 2

Aufgenommen kann jeder unbescholtene Mann werden, welcher hier wohnhaft und körperlich befähigt ist. Vor dem zurückgelegten 23. Jahr wird jedoch keiner in die Feuerwehr aufgenommen.

Die Feuerwehr besteht zur Zeit aus 60 Mann. Solange das Corps vollzählig ist, können ohne Zustimmung des Gemeinderats keine weiteren Mitglieder aufgenommen werden. Jeder neu Aufgenommene wird in die Stammliste eingetragen und erhält eine Aufnahmeurkunde gegen Bezahlung von 12 Kr. in die Corpskasse.

§ 3

Jeder hat sich ohne Widerrede denjenigen Geschäften, die ihm zugewiesen werden, zu unterziehen. Die Feuerwehr steht unter der Leitung eines Hauptmanns oder dessen Stellvertreter. Jedem Zug ist ein Obmann vorgesetzt, jeder Zug hat einen Hornisten, je einen Spritzenmeister und je zwei Schlauchführer. Zur Bedienung der Spritze sind der Feuerwehr 36 hierzu gesetzlich verpflichtete Bürger beigegeben. Die Dienstkleidung und Ausrüstung der Feuerwehr besteht in einem Helm aus Messing als Kopfbedeckung, einem den Leib fest umschließenden Gurt, woran sich ein Beil und ein Rettungsseil befindet, die übrige Ausrüstung ist von den einzelnen Mitgliedern der Feuerwehr zu bestreiten.

Als Gradauszeichnung wird getragen:
Von dem Hauptmann ein weißer Busch auf dem Helm, von dessen Stellvertreter ein weiss-rother Busch, von den Obmännern und den Hornisten ein rother Busch.

Zu den Pflichten der Mannschaft gehörte: Dem Vorgesetzten willig Gehorsam zu leisten, alle Arbeiten mit der nötigen Ruhe und in tiefem Stillschweigen sowohl bei den Übungen, als auch bei einem Brande auszuführen.

Verfehlungen wurden mit Geldbußen, Entziehung des Dienstgrades und dem Ausschluss aus dem Corps bestraft.

Dass nicht immer alles so reibungslos klappte, entnehmen wir einem Artikel der Steinlach-Zeitung vom 29.11.1900

Mössingen:
Bei Brandfällen hier konnte man nachher von verschiedenen Feuerwehrleuten hören, dass die Feuerwehr schon lange hätte sollen wieder eingeteilt und für abgegangene und verzogene Mitglieder andere eingereiht werden, auch sei die Feuerwehr so stark, dass man andere Leute zur Hilfeleistung nicht anzuhalten brauche. Wo fehlt es da? Ihr könnt doch selbst dafür Sorgen, dass Leute an die Spritze kommen, die mit dem seitherigen System brechen. Was soll es denn heißen, wenn 3 Wochen nach dem Brande die Schläuche noch nicht auf den Schlauchwagen gerollt sind und man erst auf dem Brandplatz gewahr wird, dass die nötigen Schläuche fehlen? Oder dass die Handspritze Schlauch und Mundstück fehlen und so lange untätig sein muss, bis die Sache gefunden ist und dass sonstige Gerätschaften tagelang herumliegen. Da gehören Kommandos in Hände gelegt, von denen man weiss, dass sie zu Ehren der Mössinger Feuerwehr für volle Bereitschaft und Schlagfertigkeit sorgen; dies werden die tüchtigen Männer der Feuerwehr gewiss wünschen.

Zur Ausrüstung der Feuerwehr

Kopfbedeckung waren Messinghelme, doch reichten die angeschafften Helme nicht aus - und mancher musste ohne Helm löschen.

1884 beschloss der Gemeinderat Joppen für alle Feuerwehrleute anzuschaffen. Aus eigenen Mitteln kaufte die Feuerwehr in Stuttgart zwei Ordonanztrommeln zu je 46 Mark.

Januar 1888 - aus einer Abhandlung des Gemeinderats erfahren wir den Stand der Ausstattung der Wehr:

  • 1 vierrädrige zweistrahlige Feuerspritze mit Saugvorrichtung (neueste Konstruktion)
  • 1 vierrädrige zweistrahlige Feuerspritze ohne Saugvorrichtung (ältere Konstruktion, aber sehr gut funktionierend)
  • 1 zweirädrige einstrahlige kleine Spritze ohne Saugvorrichtung (neue Konstruktion)
  • 1 Handspritze
  • 300 m Druckschläuche - 110 mm Durchmesser
  • 300 m Druckschläuche - 70 mm Durchmesser
  • 2 große Stützleitern mit Bockleitervorrichtung
  • 1 neue große Anstelleiter
  • 5 Hakenleitern

dazu kommen Blechbutten, Blechschapfen, 11 Feuerhaken, 1 Schlauchwagen, Rettungssack, 2 Bickel mit Hammer, 50 häutige Feuereimer, 80 lederne Feuereimer

1904 - Anschaffung einer Magiruspatentleiter von 12m Länge, Anschaffungspreis 950 Mark. Diese Gerätschaften der Mössinger Wehr wurden in der ehemaligen Zehntscheuer in der Langgasse aufbewahrt. Mössingen zählte damals 2616 Einwohner, Belsen 1023 Einwohner, Sebastiansweiler 48 Einwohner.

Die weitere Entwicklung der Mössinger Wehr in Stichworten

1908 Einführung einer Feuerwehrsteuer von 4 bis 6 Mark

1909 Reorganisation der Wehr - in dieser Zeit war die Feuerwehr vereinsmäßig aufgezogen - die Pflege der Geselligkeit stand im Vordergrund (Ausflüge, Kameradschaftsabende u. ä.) das ging zu Lasten des Ausbildungsstandes - es kam sogar zu einer Spaltung der Feuerwehr.

1919 - 1921 gab es in Mössingen zwei Wehren: den Feuerwehrverein von 1868 und eine Löschmannschaft heimkehrender Frontsoldaten. Letztere bildeten dann den Stamm einer neuen Wehr, die unter der Führung von Jakob Ayen stand - der alte Feuerwehrverein wurde 1921 von Vorstand Hahn aufgelöst.

Aug. 1935 Bezirksfeuerwehrtag in Mössingen mit über 1000 Aktiven

Juli. 1938 Anschaffung einer Kleinmotorspritze

1939 - 1945 2. Weltkrieg: die aktive Mannschaft ist eingezogen - eine Alterswehr übernimmt die Aufgaben der Feuerwehr.

Mai 1943 mehrere Erdbeben - 68 Schadensfälle

Sommer 1945 Bürgermeister Rühle will die Feuerwehr reorganisieren und einsatzbereit machen.

1948 Die Feuerwehr wird vorübergehend durch die Besatzungsmächte aufgelöst.

Kommandant Maier stellt eine neue Mannschaft auf - die Besatzungsmacht erlaubt für Mössingen eine Mannschaftsstärke von 20 Feuerwehrmännern - für Belsen 15.

1950 Mössingen wird zu einer motorisierten Feuerwehr. Anschaffung eines LF 15.

1952 Bernhard Krautter wird Kommandant

1956 Anschaffung eines TLF 16 (Tanklöschfahrzeug) Einrichtung und Inbetriebnahme einer Weckerlinie, ab 1971 Funkalarmempfänger, Übernahme des neuen Gerätehauses.

1958 Die Feuerwehr bekommt einen Spielmannszug Mössinger Feuerwehrleute besuchen zur Ausbildung die neue Baden-Württembergische Feuerwehrschule in Bruchsal.

1964 Ernst Hoch löst Bernhard Krautter als Kommandant ab.

1968 Mössinger Feuerwehr feiert ihren 100. Geburtstag

Abordnungen aus Sarnen (Schweiz) Orlèans (Frankreich) und aus Bruneck-Ehrenburg (Südtirol) feiern mit der ganzen Einwohnerschaft Mössingens.

Im Festzug marschieren 2000 aktive Feuerwehrmänner mit.

Das sensationelle Geburtstagsgeschenk der Gemeinde an die Wehr: eine DL 30 - Drehleiter mit 30 m Höhe und Rettungskorb.

1968 Beginn der Freundschaft mit den Sapeur-pompiers von Beaugency im Loiretal - diese Freundschaft wird durch alle 2 Jahre stattfindende Besuche gepflegt.

1971 Die Eingliederung von Talheim und Öschingen bringt die Erweiterung der Mössinger Feuerwehr auf vier Abteilungen.

1973 Abschied von Ehrenkommandant Jakob Ayen, der Feuerwehrmann mit Leib und Seele war - in Erinnerung an seine ersten Erfahrungen als Feuerwehrmann sagte er einmal mit Blick auf den modernen Ausrüstungsstand heute:

" Des ischd koi Konscht mai, wemma bloß nau uff da knopf drucka braucht!"

1973 Übergabe eines neuen LF 16 TS an die Abt. Stadtmitte.

1974 Mössingen wird Stadt

Ernst Hoch wird erster Stadtbrandmeister von Mössingen.

1975 Ein Jahr mehrerer schwerer Einsätze: schlimmstes Hochwasser nach dem Kriege im Steinlachtal

Größter Waldbrand der Bundesrepublik in Niedersachsen - die Mössinger Wehr ist mit dem TLF 16 dabei.

Übergabe des RW 2 (Rüstwagen) - Beginn der Unfallrettung der FF Mössingen in unserem Löschbezirk.

1976 Die Erweiterung des Feuerwehrhauses mit Lehr- und Übungssaal ist fertiggestellt.

1978 Das Rettungszentrum - mit DRK - wird seiner Bestimmung übergeben. 170.000 DM waren dafür allein durch Spenden beigesteuert worden.

1980 Bundesfeuerwehrtag Hannover - Einführung des Notruf 112 im Landkreis Tübingen.

1981 Übergabe des Vorausrüstwagens - VRW - (Mercedes Benz G 280) ein schnelles, geländegängiges Fahrzeug zur Unfallrettung.

1982 Einweihung der Floriansstube, die in vielen freiwilligen Arbeitsstunden von den Feuerwehrmännern, unter Regie von Kommandant Hoch, erstellt wurde - eine der letzten Amtshandlungen von BM Erwin Kölle - während seiner Amtszeit war er stets aufgeschlossen für die Aufgaben der Feuerwehr und sorgte dafür, dass die Mössinger Wehr ihren veränderten und erweiterten Aufgaben entsprechend auch modern ausgerüstet war - Erwin Kölle war Motor und Förderer zugleich.

Sein Nachfolger und damit erster Feuerwehrmann der Stadt wurde Hans Auer.

1984 Nach der neuen Satzung der Feuerwehr werden die beiden Führungsfunktionen des Kommandanten und des Abteilungskommandanten zukünftig getrennt.

Ernst Hoch wird nach 20-jähriger Kommandantentätigkeit durch Landesbranddirektor Schäfer vom Innenministerium ausgezeichnet und gleichzeitig zum Ehrenkommandanten der Gesamtwehr ernannt. Neuer Kommandant wird Richard Hahn.

Abteilungskommandant der Abteilung Stadtmitte wird Max Göhner.

1986 Indienststellung des neuen ELW 1 - Einsatzleitwagen - (Daimler Benz MB 207D) - als Einsatzzentrale vor Ort, bei größeren Einsätzen.

Sept. 1987 Mössingen bekommt eine eigene Jugendfeuerwehr. Die jungen Menschen sollen nicht nur die Handhabung der Geräte lernen, von ihnen wird auch Disziplin und Kameradschaft verlangt - beides wichtige Tugenden der Feuerwehr.

Juni 1989 Unter Blitz und Donner Übergabe der neuen Drehleiter DLK 23-12 von der Firma Iveco-Magirus.

1990 Abschluss einer Städtepartnerschaft mit dem Kanton St. Julien am Genfer See und erste Kontaktaufnahme der Feuerwehren beider Parnterstädte.

1991 Max Göhner wird neuer Kommandant - neuer Abteilungskommandant der Abteilung Stadtmitte wird Herbert Mader.

1991 Im Herbst werden die ersten Jugendfeuerwehrmänner in die aktive Wehr übernommen - die gezielte Jugendarbeit trägt Früchte.

1991 Übergabe des neuen TLF 16/25 der Firma GFT auf einem Fahrgestell der Fa. Mercedes Benz.

1993 125-jähriges Jubiläum der FF Mössingen verbunden mit dem 23. Kreisfeuerwehrtag.
Bereits im März des Jubiläumsjahres wurde unter dem Motto: "Die Feuerwehr - Mensch und Technik im Rückblick" eine Ausstellung über die Geschichte der FF Mössingen im Rathaus eröffnet.

Im Rahmen des Festwochenendes im Juni wurden u.a. folgende Veranstaltungen durchgeführt:    - Festakt mit offiziellen Ehrungen
   - Abnahme Leistungsprüfungen
   - Alterswehrtreffen aus dem gesamten Landkreis
   - "Großer Zapfenstreich"
   - Heimatabend
   - Festzug mit über 2000 Teilnehmern

Sämtliche Feuerwehren des Landkreis Tübingen haben ihre befreundeten ausländischen Feuerwehren zu diesem Kreisfeuerwehrtag nach Mössingen eingeladen. Es war daher ein internationales Treffen der Feuerwehrangehörigen über dieses Wochenende.

1993 25 Jahre Partnerschaft der Feuerwehr Beaugency (Frankreich) und der FF Mössingen.

1993 Umbau (Eigenleistung) des alten LF 8 der Abteilung Talheim zu einem SW 1000 für die Abteilung Mitte.

1994 Der Notruf 112 läuft jetzt direkt bei der Feuerwehrleitstelle in Tübingen auf.

1994 Die Grundausbildung und Truppführerausbildung wird auf Löschbezirkebene ausgebaut.

1995 Die Feuerwehrabgabe wird für verfassungswidrig erklärt - im städtischen Feuerwehretat fehlen mehrere hunderttausend DM.

1996 Kommandant Max Göhner und Abteilungskommandant Herbert Mader werden für weitere 5 Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

1997 Übergabe eines neuen Löschfahrzeug - LF 16/12 der Fa. Iveco / Magirus (Das erste automatikbetriebene Fahrzeug der Mössinger Wehr). Das alte LF 16 TS wird an die Abteilung Öschingen überführt.

1997 Die ersten Brandmeldeanlagen werden in Mössingen in Betrieb genommen.

1997 Bei der FF Mössingen wird die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit offiziell durch einen Feuerwehrangehörigen übernommen.

1997 Erwerb der neuen Einsatzkleidung.

1998 130 Jahre FF Mössingen verbunden mit einem Tag der offenen Tür.

1998 30 Jahre Partnerschaft der Feuerwehr Beaugency (Frankreich) und der FF Mössingen.

1998 Altbürgermeister Hans Auer wird Ehrenmitglied.

1999 Übergabe eines neuen Vorausrüstwagen - VRW - der Fa. Barth (VW T4 synchro)

1999 Umzug des DRK nach Belsen in die neue Rettungswache - Startschuss für die Umbau- bzw. Renovierungsarbeiten im Feuerwehrhaus der Abt. Mitte.

1999 Restaurierung des alten Mössinger Löschfahrzeuges LF 15 ("Oma" - Baujahr 1950) durch die Ehrenmitglieder Karl Steinhilber sen. und Fritz Belser in über 3.000 Stunden.

2000 Nach ca. 1 Jahr Bauzeit: Übergabe des umgebauten und renovierten Feuerwehrhauses der Abteilung Mitte verbunden mit einem Tag der offenen Tür.

2000 Übergabe eines gebrauchten und in Eigenleistung umgebauten Mannschaftstransportwagen - MTW (VW T4).

2000 Übergabe des neuen Kommandowagen (VW Passat Variant).

2001 Oliver Schmid wird neuer Kommandant der FF Mössingen und Bernd Strohmaier neuer Abteilungskommandant der Abteilung Mitte.

2002 Übergabe des neuen Einsatzleitwagen - ELW 1 (VW LT 35) der Fa. Stiegelbauer an die Abteilung Mitte.

2004 Übergabe des neuen Löschfahrzeuges LF 16/12 (Fahrgestell MAN Typ 14.250 / Aufbau Iveco Magirus).

2005 Übergabe MTW (Ford Transit / Eigenausbau).

2005 Übergabe AB-Schaum
Der Abrollbehälter Schaum wird von der Bundeswehrverwaltung für den Brandschutz am Streckenabschnitt der Nato-Pipeline Kehl-Tübingen kostenlos zur Verfügung gestellt.

2006 Markus Flur wird zum neuen Abteilungskommandanten der Abteilung Mitte gewählt.
Kommandant Oliver Schmid und sein Stellvertreter Bernd Strohmaier werden für weitere 5 Jahre in Ihren Ämtern bestätigt.

2007 Übergabe eines Wechselladerfahrgestells und verschiedenen Abrollbehälter
Nach Verabschiedung des Fahrzeugkonzept 2010 erhält die Abt. Mitte ein Wechselladerfahrgestell (MAN) sowie die Abrollbehälter AB-Technische Rettung, AB-Transport und AB-Mulde.

2007 Indienststellung eines gebrauchten MTW - Mercedes Sprinter (Eigenausbau).
Der bisherige MTW (Ford Transit) erhält die Abteilung Öschingen

2007 Kommandant Oliver Schmid wird zum Bürgermeister der Stadt Geislingen (LK Balingen) gewählt. Sein Stellvertreter Bernd Strohmaier übernimmt kommissarisch das Amt des Kommandanten.

2008 Der Gemeinderat stimmt der Einstellung eines hauptamtlichen Kommandanten zu.

2009 Bernd Strohmaier wird hauptamtlicher Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Mössingen. Markus Flur wird zum 1. Stellvertretenden Kommandanten gewählt.

2013 Jochen Rein wird zum 2. Stellvertretenden Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Mössingen gewählt und löst seinen Vorgänger Thomas Schlegel ab.

2014 Indienststellung eines neuen Kleineinsatzfahrzeuges (VW Crafter) zur Abdeckung der anfallenden Kleineinsätzen.